Mit Hund in der U-Bahn

Finn in der U-Bahn
Finn in der U-Bahn

Wenn er mal groß ist, will ich die Strecke zwischen Zuhause (Schanze) und Büro (St. Georg) mit Finn Gassi-gehenderweise zurück legen. Noch würde uns das allerdings wohl je 1,5 Stunden kosten (schließlich muss jeder Grashalm einmal umgedreht werden), später werden es pro Strecke etwa 40 Minuten sein.

Bis dahin sind Finn und ich Beifahrer im Auto (dazu in einem gesonderten Artikel mehr) oder HVV-Nutzer. Und das geht beides – Gott sei Dank – auch sehr gut. Das einzig Nervige sind beim U-Bahnfahren die ewig vielen Treppen in den Stationen, die mir früher gar nicht so aufgefallen sind, und die er aktuell noch auf meinen Armen hinter sich bringt (zum Schutz der Gelenke). Was bei inzwischen geschätzten 17 kg Hund recht anstrengend ist. Deswegen sind die behindertenfreundlichen U-Bahn-Stationen mit Aufzug, wie zum Beispiel der in der Kellinghusenstraße, derzeit meine Lieblingsstationen.

Bevor der Hund ausgewachsen ist, sollte man ihn an alles gewöhnt haben, was später einmal Teil des Alltags werden kann. Das Getöse einfahrender Züge, Menschengewurschtel am Bahnsteig und Rentner mit Gehwagen im U-Bahn-Station-Aufzug gehören also auf jeden Fall dazu. Und er macht das alles prima mit. Rein in die Bahn, schnüffelnd das Umfeld erkunden, hinsetzen und Platz. Funktioniert einwandfrei. Sofern die Bahn natürlich nicht proppevoll ist.

#Besterhundderwelt (zumindest in der U-Bahn ;)

 

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