Mit Hund im Café Harbor Cake Hamburg

+ + + Leider ist das Café Harbor Cake im Herbst 2014 geschlossen worden, wurde zwischenzeitlich unter neuem Betreiber und gleichem Namen wieder eröffnet, wir waren aber seitdem nicht mehr dort. + + +

Ständig treiben wir uns in Cafés rum und viel zu selten komme ich dazu, unsere Empfehlungen hier nieder zu schreiben. Es ist höchste Zeit für einen neuen Location-Tipp! Direkt bei uns um die Ecke hat vor kurzem ein Kleinod eröffnet, und da sich das gerade zu unserem wochenendlichen Stamm-Café für eine späte Frühstückspause entwickelt, sei es auch anderen Hundebesitzern mit einer Vorliebe für das Karoviertel ans Herz gelegt. In der Marktstraße 36 hat sich ein umtriebiger Viertelbewohner – nebenbei auch Besitzer einer Schäferhund-Oma – mit dem Harbor Cake einen Café-Traum verwirklicht. Supergemütlich eingerichtet mit plüschigem 70er-Jahre-Zeugs, teilweise veganer Küche, selbst gemachtem Kuchen und prima Kaffee. Für Hunde gibt’s nicht nur Wasser, sondern sogar ein paar kleine Küchlein und Streicheleinheiten vom Chef.

Unser Urteil: Schönes Umfeld, leckere Kuchen und Sandwiches, supernettes Team. Hin da!

Hunde-Freundlichkeit des Teams: ***** (5 von 5 Sternen)
Die Schäferhündin vom Besitzer wacht selbst nicht im Café, aber man spürt, dass hier Hundeerfahrung am Start ist. Nicht nur der Betreiber, auch seine Kolleginnen haben das Hunde-Gen, und so fühlt man sich sehr willkommen – selbst mit einem Kalb wie Finn.

Toleranz der Gäste: **** (4 von 5 Sternen)
Schanzen-Volk und Studenten, daher alles entspannt. Finn wird nett angelächelt und ansonsten nicht weiter beachtet. Gut so!

Hunde-Tauglichkeit der Location: **** (5 von 5 Sternen)
Der Laden ist nicht gerade groß und trotzdem nicht eng. Da findet man selbst als 33-kg-Hund immer ein Plätzchen zwischen den Stühlen und Tischen. Oder auch draußen auf ein paar Außenplätzen am Bürgersteig.

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