Zahnpflege beim Hund

Was für uns die Zahnbürste, ist dem Hund der Kauknochen. Das Unfaire daran: Während für unsereinen das Zähneputzen nur mäßig unterhaltsam ist, ist das Kauen für den Hund wie Chips essen und Fernsehen gucken gleichzeitig.

Weil wir Finn (noch) nicht barfen, riet unsere Tierärztin, Ablagerungen durch „echtes“ Zähneputzen mit einem Einfinger-Überzieher vorzubeugen, bevor sie überhaupt entstehen.

Wir haben diese Form der Zahnpflege nicht von Anfang an durchgezogen und müssen jetzt fest stellen, dass hier und da leicht gelbliches Verfärbungen an den Zahnhälsen entstanden sind. Da hilft der Überzieher nicht mehr. Wir füttern jetzt also täglich Kau-Material und hoffen, dass uns eine Zahnsteinbehandlung unter Narkose noch lange erspart bleibt.

In welch unterschiedlichen Dosen verschiedene Hunde Zahnfpflege benötigen, zeigt auch dieser Artikel im Forum:
http://www.dogforum.de/zahne-putzen-t132260.html

Kommentar verfassen