Barfen: Erster Erfahrungsbericht nach einer Woche

KürbisEs barft sich sehr erfolgreich mit Finn: Er steht wie ne Eins vorm Napf und kann kaum erwarten zuzuschlagen. Seine Verdauung hat die Umstellung super mitgemacht – nach drei Tagen war der Dünnpfiff überstanden, und die Haufen sind in etwa nur noch 1/3 so groß wie beim Trockenfutter. Offenbar wird also alles ordentlich verwertet. Der Aufwand beim Barfen ist absolut machbar und beläuft sich täglich vielleicht auf 5 Minuten pro Mahlzeit (noch füttern wir 2x am Tag) plus Zeit fürs Pürieren und/oder Kochen von Gemüse oder Kartoffeln. Aber das läuft so nebenbei alle paar Tage, weil wir auf Vorrat kochen.

Ich wiege die einzelnen Bestandteile nicht wie ursprünglich gedacht mit der Waage ab – wieviel Fleisch wir verfüttern, ist ja durch die Mengenangaben auf dem Eingefrorenen klar. Momentan sind wir bei 700 Gramm Fleisch + etwa 150-200 Gramm Gemüse/Obst/Kartoffeln. Wahrscheinlich werden wir das Verhältnis künftig noch etwas zu Gunsten des Gemüses optimieren. Und noch ein Learning: Auf die ganzen Sardinen werden wir wohl künftig verzichten, denn die möchte Finn gern aus dem Napf woanders hin schleppen und einzeln genüsslich verzehren. Also wird künftig püriert oder auf andere Fisch-Mixe zurück gegriffen… ;)

Wir sind nun also zufriedene Barfer und gespannt, ob sich das Immunsystem spürbar verändert.

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